Neues Konzept für Kompetenzcluster ab 2026
Die Hightech Agenda Deutschland (HTAD) adressiert Batterien in zwei Schlüsseltechnologiefeldern direkt: Fusion und klimaneutrale Energieerzeugung sowie Technologien für die klimaneutrale Mobilität. Dabei formuliert sie mit dem Aufbau einer wettbewerbsfähigen Batterieproduktion und -kreislaufführung in Deutschland bis 2035 auch ein zentrales Ziel. Absehbar gelingt das nur aus einem starken Innovationsökosystem. Dieses soll unter anderem durch einen neuen Ansatz der bewährten Kompetenzcluster nachhaltig gestärkt werden. Die Themen Batteriematerialien, Batterieproduktion und Festkörperbatterien rücken dabei in den Fokus.
Das Konzeptpapier soll mögliche Strategien zum Aufbau der Batterie-Kompetenzcluster aufzeigen. Der Fokus liegt dabei auf einer anwendungsorientierten und exzellenten Ausgestaltung der Cluster sowie einer schnellen Umsetzung.
Die Förderung neuer Batterie-Kompetenzcluster soll im Rahmen des Clustermoduls der laufenden Förderrichtlinie "Clusters Go Industry" (CGoIn) erfolgen. Dabei sollen neben Bezügen zu den Zielen des Dachkonzepts Batterieforschung insbesondere Bezüge zur HTAD und der zugehörigen Batterie-Roadmap – in ihrer jeweils aktuellen Fassung – hergestellt werden. Die Roadmap, als dynamisches und sich mit den Batterietechnologien und -ökosystem weiterentwickelndes Konzept angelegt, ist dabei als dynamischer Bezugspunkt zu sehen. Das vorliegende Konzeptpapier wird entsprechend fortlaufend aktualisiert.
Die Förderrichtlinie "Clusters Go Industry" (CGoIn) bildet den förderrechtlichen Rahmen. Rahmenpläne können bis zum 13.02.2026 über die Mailadresse ptj-cgoin@ptj.de eingereicht werden.
Zum Download des Konzepts